Vom Energiefresser zum Smart Home

Die Energiewende passiert im Schaltschrank!

Lange Zeit beschränkte sich die Energiewende auf das Dämmen der Gebäudehülle und spielte sich im Heizungskeller ab. Mit der Digitalisierung verlagert sie sich in den Schaltschrank! Denn hier steckt die "Intelligenz" eines Gebäudes, wo alle Prozesse der Haus- und Energietechnik mit Smart Home-Funktionalitäten zusammenlaufen und geregelt sowie gesteuert werden.

 

Bereits heute ist es möglich, Wohngebäude so zu planen, dass sie "intelligent funktionieren", unter anderem mehr Strom erzeugen, als sie verbrauchen. Mit dem Überschuss lässt sich etwa ein Elektroauto betanken. Möglich wird dies durch eine zukunftsoffene elektrotechnische Infrastruktur, wie Dipl.-Ing. Rolf Beitz, Energieeffizienz-Experte der QDS, im nebenstehenden Video erläutert.


Innovationen

Die Digitalisierung der Energiewende ist verbunden mit einigen anderen Neuerungen wie zum Beispiel:

Gesetze

Mit dem "Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende" gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Herbst 2016 das Startsignal für Smart Grid, Smart Meter und Smart Home, die zum Aufbau einer digitalen Infrastruktur notwendig sind, damit eine flächendeckende Versorgung mit regenerativen Energien zu 100 % in Deutschland zukünftig möglich ist. 

Fördermittel

Für Bauherren, die Strom aus Sonnenergie erzeugen und verbrauchen möchten, eignet sich die KfW-Produkte 270 und 275. Über mögliche darüber hinausgehende Fördermittel der Hamburgischen Infestitions- und Förderbank (IFB) für energieeffizientes Bauen informiert unser Hamburger Energiepass-Berater Dipl.-Ing. Rolf Beitz.